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# Die richtigen Gewohnheiten von der Ankunft eines neuen Mitarbeiters an etablieren

### Die richtigen Reflexe von Anfang an etablieren

Jede neue Einstellung ist eine Gelegenheit, die richtigen Reflexe der internen Kommunikation zu verankern. Vom Recruiting bis zu den ersten Schritten im Unternehmen zählt jedes Detail, um Steeple als Herz des internen Lebens zu etablieren.

### 1. Die interne Kommunikation bereits beim Recruiting hervorheben

Die interne Kommunikation nicht im Schatten lassen. Schon im Vorstellungsgespräch:

* **Steeple zeigen** auf dem Handy, Touchscreen oder Computer, um die Atmosphäre des Unternehmens zu entdecken
* einige Neuigkeiten, Umfragen, interne Nachrichten durchscrollen
* Hervorheben, dass Informationen gut zirkulieren und dass alle darauf zugreifen können

> *Die richtige Gewohnheit von Anfang an: Hier sind die Infos klar, geteilt und lebendig.*

### 2. Die Ankunft in Steeple vorbereiten

Sobald die Einstellung bestätigt ist, den eigenen Bereich vorbereiten:

* **Das Konto anlegen** und ihn den richtigen Gruppen hinzufügen (Team, Standort, Themen)
* **Das Profilfoto vorab hochladen** (mit seinem Einverständnis oder indem man ihn einlädt, es zu personalisieren)
* Eine **Willkommensveröffentlichung** für den Tag X (mit einem Begrüßungswort und einer lockeren Frage, um das Eis zu brechen)
* Eine **Team-Konversation** im Messenger, um ihn bei seiner Ankunft willkommen zu heißen

> *Eine positive erste Interaktion fördert das Engagement bereits in den ersten Stunden.*

### 3. Das Material mit einsatzbereitem Steeple konfigurieren

Wenn die Ausstattung bereit ist, Steeple von Anfang an integrieren:

* Auf **Computer** : Steeple als Startseite des Browsers setzen oder zu den Favoriten hinzufügen
* Auf **Mobilgerät** : die App installieren und sicherstellen, dass der Zugriff funktioniert
* Eine Verknüpfung zum Tool in der Taskleiste, auf dem Desktop oder im App-Manager hinzufügen

> *Wenn alles bereit ist, muss man nur noch klicken … und loslegen.*

### 4. Die Nutzungsweisen auf dem richtigen Medium vorstellen

Eine kleine geführte Tour machen, angepasst an den Kontext:

* Auf **Mobilgerät**, für einen Mitarbeiter im Außendienst oder unterwegs
* Auf **Computer**, für einen festen Arbeitsplatz
* Auf **Touchscreen**, für einen Mitarbeiter, der sich in einem Gemeinschaftsbereich oder in einer Werkstatt bewegt

Tipp: Die Demo an den Arbeitsalltag des Mitarbeiters anpassen, um die Aneignung zu maximieren.

### 5. Das Onboarding-Kit in Steeple Docs zentralisieren

Einen eigenen Bereich erstellen, der alles bündelt, was er wissen muss:

* Willkommensheft
* Plan für seine erste Woche
* Funktionsweise der internen Tools (Zeiterfassung, Arbeitszeiten, Kantine …)
* Dokumente, die direkt in Docs gelesen und unterschrieben werden können:
  * IT-Charta
  * Qualitäts-/Sicherheitsrichtlinie
  * Recht am eigenen Bild

> *Alles an einem Ort = mehr Autonomie und weniger Rückfragen.*

### 6. Die richtigen Tools von Anfang an festlegen

Den Rahmen bereits bei der Einarbeitung setzen:

> *"Hier nutzen wir ausschließlich Steeple für die interne Kommunikation. Kein WhatsApp oder interne E-Mails, um unter Kollegen zu kommunizieren."*

Klar ausgesprochen verhindert dieser Rahmen störende Gewohnheiten und verankert den richtigen kollektiven Reflex.

### 7. Die ersten Schritte fördern

Helfen, von Anfang an zu interagieren:

* Ihn **auf seine Willkommensveröffentlichung reagieren lassen**
* Ihm zeigen, wie **die Nachrichtenfunktion zu nutzen** um seine Fragen zu stellen
* Ihn einladen, sich **das Verzeichnis** und die **News auf der Startseite**
* Ihm eine erste einfache Aktion vorschlagen: auf eine Umfrage antworten, einen Beitrag kommentieren usw.

> *Die ersten Klicks schaffen die ersten Verbindungen.*

### Zusammenfassend

Indem man die Ankunft eines Mitarbeiters als einen **Schlüsselmoment der Unternehmenskultur**schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe:

* Ein reibungsloses und beruhigendes Onboarding
* Die natürliche Einführung von Steeple als zentrales Tool

Es ist einfach, menschlich, effektiv — und vor allem: nachhaltig.
