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# Steeple für alle zugänglich machen

### Die interne Kommunikation muss universell sein

Jeder Mitarbeitende, unabhängig von seinem Arbeitsplatz oder seinen Tools, muss auf Steeple zugreifen können. Als Kommunikator ist die Rolle des Ansprechpartners strategisch: Er ist der **Garant für die Zugänglichkeit der Informationen**.

### Schritt 1: eine Barrierefreiheitsprüfung durchführen

Vor jeder Maßnahme zunächst eine **Bestandsaufnahme** machen, um zu wissen, wie Mitarbeitende auf Steeple zugreifen können oder nicht.

#### Zu prüfen

* **Berufliche Ausstattung** :
  * Dienst-Smartphone?
  * Dienstcomputer?
* **Digitaler Zugang** :
  * Berufliche E-Mail-Adresse?
* **Präsenz vor Ort** :
  * Regelmäßiger Besuch in der Kaffeeküche, im Empfangsbereich, in der Umkleide oder an einem anderen Gemeinschaftsort?

Tipp: Diese Informationen in einer mit dem Team oder der Personalabteilung geteilten Datei zentralisieren und nach Zugriffsart klassifizieren.

### Schritt 2: die richtigen Kanäle einrichten

Sobald die Prüfung durchgeführt wurde, **die Verbreitungswege von Steeple anpassen** je nach Profil.

#### Für Mitarbeitende mit einem Dienst-Smartphone

Automatische Vorinstallation der Steeple-App über das MDM (Mobile Device Management).

#### Für Mitarbeitende mit einer Dienst-E-Mail

Automatische Aktivierung der Steeple-Zusammenfassungs-E-Mail (jeden Morgen oder jede Woche).

#### Für Mitarbeitende mit einem Computer

Steeple als Startseite im Browser festlegen.

### Schritt 3: Die Aufenthaltsbereiche mit Touchscreens ausstatten

Für Mitarbeitende ohne digitalen Zugang ist die Alternative die physische Anzeige über Steeple-Bildschirme.

### Das Steeple-Phygital

Der **phygital**, das heißt, das Beste aus Physischem und Digitalem zu verbinden. Es ist die Antwort auf Kommunikationssilos zwischen Büro und Außendienst.

#### Die 3 Säulen

* **Interaktiver Touchscreen** in den Aufenthaltsbereichen (Pause, Empfang …)
* **Mobile App** zum Interagieren und sich äußern
* **Webplattform** für alle zugänglich

Ergebnis: **ein einziges Tool**, für alle zugänglich, das **die Teams zusammenführt**.

### Best Practices für Touchscreens

#### Auswahl der Hardware

* Kapazitive Touchscreens **(robuster, leichter zu reinigen)** Box
* Android (Elo) **Chrome OS** oder **Feste Wandhalterung oder fester Standfuß je nach Bedarf**
* Empfohlene Größen

#### für klassische Räume

* **43"** für stark frequentierte Bereiche
* **55"** für Nebenbereiche
* **24"/32"** Idealer Standort

#### Auf

* Augenhöhe **(\~150 cm)** In der Nähe der
* Kaffeemaschine **oder an einem** stark frequentierten Ort **Ohne sichtbare Kabel, ohne Hindernisse davor**
* Technische Voraussetzungen

#### Ethernet-Verbindung

* **(vorzuziehen gegenüber WLAN)** Doppelte Steckdose
* **Stabile Wand**
* **(kein reiner Trockenbau)** Beleuchtung ohne direkte Reflexionen
* **Den ordnungsgemäßen Betrieb der Bildschirme verfolgen**

### Um sicherzustellen, dass

jeder Mitarbeitende tatsächlich Zugang zu den Informationen hat **, reicht es nicht, die Bildschirme zu installieren. Es muss auch sichergestellt werden, dass sie**eingeschaltet, verbunden und genutzt **sind.**.

In der Steeple-Verwaltung ermöglicht der Bereich **„Bildschirme“** auf einen Blick Folgendes zu sehen:

* die eingeschalteten Bildschirme
* die ausgeschalteten oder getrennten Bildschirme
* das letzte Aktualisierungs- oder Aktivitätsdatum

Das ermöglicht ein schnelles Eingreifen, die Identifizierung ungenutzter Bereiche und die Verfolgung der Entwicklung der Nutzung über die Zeit.

> *Ein installierter, aber ausgeschalteter Bildschirm ist eine verpasste Gelegenheit, Verbindungen zu schaffen und Informationen zu verbreiten.*

### Praktische Tipps aus der Praxis

* Ein gut sichtbarer Bildschirm **aber schlecht platziert** nützt nichts
* Immer an die **Nutzung** vor **die Ästhetik**
* Die **verkabelte Verbindung** in industriellen Umgebungen bevorzugen
* Einen Bildschirm installieren **dort, wo Mitarbeitende Zeit haben** : Warteschlange in der Kantine, Pausenraum, Umkleiden …

### Die Steeple-Überzeugung

Interne Kommunikation darf nicht einer vernetzten Elite vorbehalten sein. Phygital ist der Weg, um **Silos aufzubrechen**, **die Teams zusammenzuführen** und **jeder und jedem eine Stimme zu geben**.

### In der Praxis

1. Starten Sie die**Barrierefreiheitsprüfung**
2. Die **geeigneten Kanäle einrichten**
3. Strategische Orte ausstatten
4. Den ordnungsgemäßen Betrieb überwachen
5. Sicherstellen **die Einbeziehung aller Mitarbeitenden**


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